Waschbär mit Kamerafalle entdeckt

Kamerafallen sind für das Aufspüren von Bisam und Nutria nützlich. Die Life MICA-Partner haben bereits mehr als 2000 Bilder von Bisamratten gesammelt. Auch mehr als 1000 Nutrias wurden auf Bildern festgehalten.

Ein großer Vorteil ist, dass auf den Kamerabildern auch andere invasive Arten zu sehen sind. Im Mai wurde ein Waschbär in der Gegend von De Luysen (Limburg, Flandern) gesichtet. Der Waschbär ist in Europa bereits weit verbreitet, aber in Flandern ist die Art immer noch in der Ausbreitungsphase und bleibt oft unbemerkt.

Verbreitung und Kartierung von Bisam und Waschbär

Bilder wie diese können helfen, die Verbreitung von Bisam und Waschbär zu kartieren. Sie können auch bei dem gezielten Management der Tierarten helfen.

Aufspüren und Fang von Bisam in Sint-Laureins

Die Bach- und Polderlandschaft in der Grenzgemeinde Sint-Laureins beherbergt die letzte große Bisampopulation in Ostflandern. Es ist wichtig, dieses Gebiet kontinuierlich zu durchsuchen, um eine Ausbreitung zu verhindern und die Population zu kontrollieren.

Im Jahr 2021 begann hier die Flämische Umweltagentur (VMM) ihre Bekämpfungskampagne während der Frühjahrswanderung der Bisame bei eisigen Temperaturen. Diese sogenannten wandernden Bisame sind oft schwer zu fangen.

324 Bisamfänge

In den Sommermonaten sehen die Bisamspuren ganz anders aus. Die Reviere sind markiert und Futterreste gibt es reichlich zu sehen. Ein halbes Jahr harter Arbeit, unterstützt durch Beobachtungen von 10 Kamerafallen, führte zu 324 Bisamfängen. 195 davon wurden innerhalb der Grenzen des Life-MICA-Projektgebiets gefangen.

Nächste Kontrollkampagne

Sobald die sommerlichen Hochwasserstände im Polder wieder sinken, wird die VMM eine weitere Kontrollkampagne in diesem Gebiet durchführen.

Libellen und Kleinlibellen als Indikatoren für die biologische Vielfalt

Der Monat Juni stand für die Life MICA-Mitarbeiter des Instituts für Natur- und Waldforschung (INBO) ganz im Zeichen von Groß- und Kleinlibellen. Ein wichtiger Teil des Life MICA-Projekts ist das Monitoring der Artenvielfalt in den Projektgebieten.

Diese Daten können helfen, die Auswirkungen von Bisam und Nutria auf die Natur abzuschätzen. In Flandern werden Vögel, Pflanzen und Libellen in den Naturschutzgebieten De Luysen in Bree (Limburg) und im ostflämischen Bachgebiet in Sint-Laureins kartiert.

9 Arten von Kleinlibellen

Das erste Monitoring am 2. Juni fand bei idealen Wetterbedingungen in De Luysen statt. Entlang der Transekte konnten wir sofort eine große Anzahl von Arten beobachten. Wir sahen 9 Kleinlibellenarten, darunter die Fledermaus-Azurjungfer, die Blaue Federlibelle, die Gemeine Winterlibelle und das Große Granatauge.

Großlibellen

Es war offensichtlich auch der Höhepunkt der Flugsaison des Frühen Schilfjägers, der unauffällig zwischen den Schilfhalmen flog. Wir sahen auch den Spitzenfleck, dessen Männchen im Schilf auf der Lauer lagen.
Insgesamt sahen wir in diesem Sumpfgebiet 7 Arten von Großlibellen, darunter die Große Königslibelle. Bei späteren Besuchen konnten wir mehrere Arten von Binsenjungfern zu dieser Liste hinzufügen. Wir haben auch eine große Anzahl blutroter Heidelibellen gesehen.

Das Libellenmonitoring ist für dieses Jahr beendet. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Der erste virtuelle Tag der offenen Tür an den Aschauteichen

Öffentlichkeitsarbeit zu invasiven gebietsfremden Arten – ein Schwerpunkt von Life-MICA

Das Life-MICA-Projekt befasst sich mit dem Management von zwei invasiven gebietsfremden Arten, der Nutria und dem Bisam, und beabsichtigt unter anderem, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Zu diesem Zweck sind im Laufe des Projekts verschiedene Kommunikationsveranstaltungen vorgesehen, um über das Projekt und gebietsfremde invasive Arten zu informieren und in den Dialog zu treten. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie mussten einige dieser öffentlichen Termine abgesagt oder verschoben werden.

Ursprünglich war geplant, verschiedene Interessensgruppen und die interessierte Öffentlichkeit zu Tagen der offenen Tür in den 11 Projektgebieten (in Deutschland, den Niederlanden und Belgien) einzuladen, um ihnen die Projektaktivitäten vor Ort vorzustellen, über den Projektfortschritt zu diskutieren und Verbesserungsvorschläge zu erhalten. Angesichts der anhaltenden Einschränkungen für öffentliche Veranstaltungen und unter Berücksichtigung der Sicherheit der Teilnehmer haben wir uns jedoch entschlossen, unseren ersten Tag der offenen Tür für das Projektgebiet „Aschauteiche“ als Online-Veranstaltung über Microsoft Teams durchzuführen.

Das deutsche Projektgebiet Aschauteiche

Die Aschauteiche bei Eschede im Landkreis Celle sind eine nachhaltige Teichwirtschaft und Teil eines FFH- und EU-Vogelschutzgebietes. Die naturnahen Gewässer bieten vielen Tieren, darunter auch dem Fischotter und geschützten Vogelarten, einen Lebensraum. Vor einigen Jahren siedelte sich hier auch die Nutria an. Das Projekt Life-MICA hat sich zum Ziel gesetzt, in diesem Gebiet den Einfluss der Nutria auf die Artenvielfalt zu untersuchen und selektive Lebendfallen zu testen, die nur für Zieltierarten wie die Nutria schließen.

Der erste virtuelle Tag der offenen Tür an den Aschauteichen

Die Veranstaltung fand am 2.Juli.2021 statt und Vertreter der unteren Naturschutzbehörde, der Bürgermeister von Eschede, die Jägerschaft, der Naturschutzbund Deutschland (NABU), das Otterzentrum Hankensbüttel, Mitglieder der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und interessierte Öffentlichkeit nahmen teil.

Nach einer allgemeinen Einführung in das Life-MICA-Projekt wurde ein kurzer Film über die Arbeit im Projektgebiet und die Besonderheiten der naturnahen Gewässer präsentiert.

Helge John, Mitarbeiter der Teichwirtschaft, gab einen interessanten Einblick in die Geschichte der Aschauteiche, geschützte Vogelarten und das lokale Vorkommen und Management der Nutria. Außerdem berichtete Martin Brühne, Projektleiter des Life-Projekts „Lebendige Röhrichte“ (www.lebendige-roehrichte.de), in einem Gastbeitrag über das Nutriamanagement im Naturschutzgebiet Bienener Altrhein und die erfolgreiche Wiederanpflanzung von Röhricht, um Fraßschäden der Nutria auszugleichen.

An der Veranstaltung nahmen 21 Personen teil und unterschiedliche Themen vom Lebendfang bis hin zu den Auswirkungen von Nutria auf die Artenvielfalt wurden lebhaft diskutiert. Das Feedback der Teilnehmer war sehr positiv und zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, mit verschiedenen Interessensgruppen und der Öffentlichkeit über das Thema invasive Arten zu kommunizieren.

Ausblick für 2022

Wir hoffen, dass wir Sie im Jahr 2022 persönlich zu einem Tag der offenen Tür auf dem Projektgelände begrüßen können!

Rückblick: Life MICA Event vom 9. Februar 2021

Am 9. Februar organisierte das Life MICA-Projekt ein Webinar. Dieses Webinar blickte auf die ersten anderthalb Jahre des Projekts zurück. Was haben wir bisher gemacht und was haben wir daraus gelernt?

Webinar ansehen

Verwenden Sie zum Anmelden die E-Mail-Adresse lifemica@wsrl.nl.

Viel Spaß beim Zuschauen!

Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsdiskurs – Neozoen‘

Mit der zunehmenden Sensibilisierung der Gesellschaft für die Problematik invasiver Tierarten geraten auch ethische Fragstellungen zum Umgang mit diesen Tieren in den Fokus.

Das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung widmet sich diesem Diskurs am Beispiel der Nutria mit einem Projekt zur Öffentlichkeitsarbeit, das vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen des Förderprogrammes Zukunftsdiskurse gefördert wird. Mit dem Projekttitel „Zukunftsdiskurse: Neozoen – wie gehen wir mit eingebrachten Tierarten um, und wie wollen wir mit ihnen umgehen?“ wird die Frage zur Ethik bereits gestellt.  Das Projekt versucht, einen Dialog zwischen verschiedenen Interessensgruppen zu ermöglichen und die Einstellung der Gesellschaft zum Umgang mit invasiven Arten zu ergründen.

Am 24. September 2020 fand an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften die Auftaktveranstaltung statt. Eingeladen waren neben Vertretern aus Forschung, Jagd, Wasserverbänden, Naturschutz und Politik, auch Lehrer und interessierte Bürger. Außerdem haben Partner aus den deutschen Projektgebieten des Life-MICA-Projekts teilgenommen.

Nach anfänglichen Kurzvorträgen, in denen die Positionen der einzelnen Interessensvertreter vorgestellt wurden, gab es eine rege Diskussion zu verschiedenen Konfliktthemen: Das Spannungsfeld der Kompetenzverteilung zwischen Jagd und Schädlingsbekämpfung, die Problematik der Beifänge geschützter Arten durch die Fangjagd und das mangelnde Bewusstsein in der Bevölkerung für die Gefahren invasiver Arten waren hier klar erkennbar. Eine weitere Vertiefung bestimmter Diskussionsinhalte und die Entwicklung eines Fragenkataloges werden die nächsten Schritte zu einem Impulspapier darstellen, mit dem das Projekt einen ? setzen will. Auch der jüngeren Gesellschaft soll das Thema Neozoen nahegebracht werden. Dafür wurde eine Workshop-Box mit Aufgaben und Anschauungsmaterial zum Thema Neozoen entworfen, die bald von Schülern verschiedener Regionen in Deutschland bearbeitet wird. Zudem ist ein informativer Kurzfilm zum Thema Neozoen entstanden.

Ein Mitschnitt der Veranstaltung kann über folgenden Link abgerufen werden.

Nutria und Bisam – eine Gefährdung für die Artenvielfalt?

Mit zunehmender Ausbreitung von Nutria und Bisam geraten auch die Schadwirkungen dieser Tiere in den Fokus. Beide Arten graben ihre Bauten an Uferböschungen und verspeisen vorzugsweise Sumpf- und Wasservegetation. Dazu gehören vor allem Röhrichtpflanzen wie Schilfrohr oder Rohrkolben.

Solche Röhrichtbestände bilden den Lebensraum zahlreicher Tierarten: Vögel wie die Rohrdommel oder der Teichrohrsänger brüten hier und Zugvögel suchen Rastplätze auf ihrer Durchreise. Verschiedene Fischarten laichen im Röhricht und Jungfische können Schutz vor Räubern finden. Außerdem sind zahlreiche Insekten, darunter viele Libellen, auf Röhrichtpflanzen angewiesen.

Durch ihre Grab- und Fraßaktivitäten können Nutria und Bisam Röhrichtbestände massiv schädigen und gefährden dadurch den Lebensraum zahlreicher geschützter Tierarten.

Fressende Nutria in der Schwimmblattzone am Dümmersee

Im Rahmen des MICA-Projekts werden die Auswirkungen von Nutria und Bisam auf die Artenvielfalt untersucht. Dafür werden in den Projektgebieten mehrmals jährlich Kartierungen von Sumpf- und Wasservegetation, Vogelbeständen und Libellen durchgeführt und mit Daten zum Vorkommen von Nutria und Bisam (Jagdstatistiken und Kamerafallenmonitoring) verglichen.

Aschauteiche (deutsches Projektgebiet Nr. 2)
Altarm der Vechte in der Grafschaft Bentheim (deutsches Projektgebiet Nr. 3)
Dümmersee (deutsches Projektgebiet Nr. 1)

Das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen haben im August und September die ersten Kartierungen der Sumpf- und Wasservegetation und Libellenarten in den deutschen Projektgebieten durchgeführt.

Vegetationskartierung am Dümmersee
Kartierung von Libellen an den Aschauteichen
Kartierung von Libellen an den Aschauteichen

Leichtere Probensammlung durch technische Innovation

Um DNA-Spuren des Bisam im Wasser nachzuweisen, werden viele Proben mit einem „automatischen Probensammler“ genommen. Jetzt wurde eine kompakte, benutzerfreundliche Version dieses Probensammlers entwickelt.

Der Probensammler ist ein Gerät von der Größe einer Frühstücksdose. Er benutzt GPS-Daten, um Positionen aufzuzeichnen und alle paar Meter eine Wasserprobe zu sammeln. Das Gerät kann in einem Boot, im Kanu, im Quad oder zu Fuß benutzt werden.

Verbesserung

Mirjam Boonstra, Projektleiterin an der Universität von Amsterdam, ist enthusiastisch: „Das technische Zentrum der Universität hat diese neue Version entwickelt. Wir sind sehr zurfrieden damit. Der Probensammler ist nun kleiner und leichter. Es ist eine große Verbesserung.“

Routen zur Probensammlung

In diesem Sommer werden Kartierungen der Probensammlungsrouten durchgeführt. Boonstra: „Wir erwarten die Ergebnisse dieser Studie im Herbst. Zu Ende des Jahres werden wir Neuigkeiten präsentieren.“

Kooperation

Die Kooperation mit den Wasserbehörden läuft gut. „Wir können die Bisamfänger nicht selber organisieren“, sagt Boonstra. „Dafür sind die regionalen Wasserbehörden zuständig. Mit den Verantwortlichen in den Behörden sprechen wir die Experimente ab. Es ist gut, ein Feedback darüber zu bekommen, was wir verbessern können.“

Neue Phase

Das Projekt über Umwelt-DNA ist nun in eine neue Phase mit viel Feldforschung getreten. Boonstra: „Es ist wichtig, zu überprüfen, ob das, was wir in der Pilotstudie getestet haben, auch in größerem Maßstab funktioniert. Das ist nun eine neue Phase. Gute Zusammenarbeit wird deshalb noch wichtiger.“

Feldprotokoll für eDNA

Im Forschungsprojekt eDNA wurde ein Feldprotokoll zur Bisamkontrolle erstellt. Dieses Protokoll besteht aus 5 Schritten.

  • Das Protokoll beginnt mit einer jährlichen Überwachung aller Wasserstraßen auf Strecken von 5 km (Schritt 1).
  • Für den Fall, dass eine Route positiv auf Bisam-eDNA getestet wird, wird eine genauere Lokalisierung durchgeführt, indem alle 1 km und alle 100 m Proben entnommen werden (Schritt 2).
  • Die eDNA-Ergebnisse von Schritt 2 ermöglichen eine genauere Aufstellung von Fallen (Schritt 3).
  • Nach einer (erfolgreichen) Fangperiode werden an jedem Fangort/Ort mit eDNA-Nachweis wiederholt Untersuchungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass am Fangort keine Bisame mehr nachzuweisen sind (Schritt 4 und 5).

Kein Bisamnachweis mehr

Sollte in einem Gebiet eine Probe immer noch positiv getestet werden, werden die Schritte 3 bis 5 wiederholt, bis keine Bisam-eDNA mehr nachgewiesen wird. Das untersuchte Gebiet wird dann als frei von Bisam erklärt und während der regelmäßigen Routineüberwachung erneut getestet.

Meldung durch Bürger

Im Falle einer Beobachtung von Zivilisten wird der Kammerjäger den Ort auf das Vorhandensein von Bisam untersuchen. Wenn Spuren gefunden werden, wird das Feldprotokoll mit Schritt 2 begonnen.

Feldprotokoll herunterladen

Intelligente Lebendfallen für Nutria für Auszeichnung nominiert

Studenten der HAS Universität für angewandte Naturwissenschaften in Den Bosch (Niederlande), haben intelligente Lebendfallen für Nutria entwickelt und getestet. Das Projekt wurde für den Green Education Impact Preis nominiert.

Die intelligenten Lebendfallen sind mit einem Bewegungssensor, einer Batterie, einem Modem und einer Kamera ausgestattet. Das Kamerasystem ist mit einer Datenbank verknüpft, welche Fotos von verschiedenen Tieren enthält. Somit wird sichergestellt, dass die Falle nur schließt, wenn eine Nutria oder ein Bisam in die Falle geht. Der Fang geschützter Tierarten wie Fischotter und Biber ist damit ausgeschlossen.

Weiteres Testverfahren

Die Studenten haben die Fallen für zwei Wochen im Gebiet des Wasserverbands Rivierenland getestet. Es wurde festgestellt, dass man mindestens hundert Aufnahmen von einer Spezies braucht, damit die Kamera die Tierart erkennt. In diesem Jahr möchte die Wasserbehörde weitere Tests durchführen.

Preisverleihung

In diesem Projekt hat die HAS Universität unter anderem mit der Wasserbehörde Rivierenland und dem Verband niederländischer Wasserbehörden zusammengearbeitet und wurde für die Initiative für den Green Education Impact Preis nominiert. Der Preis wurde am 13. Februar an die Gewinner überreicht, aber leider nicht an dieses Projekt.

Warum fangen?

Nutria und Bisam kommen ursprünglich aus Süd- beziehungsweise Nordamerika. Sie wurden in die Niederlande eingeführt und haben dort keine natürlichen Fressfeinde. Nutria und Bisam graben Erdbauten an Ufern pflanzenreicher Gewässer oder in Dämmen und Deichen. Dadurch beschädigen sie Habitate seltener Tier- und Pflanzenarten, schädigen Infrastruktur von Wasserwegen und landwirtschaftliche Flächen. Sie stellen somit eine ökologische und ökonomische Gefahr sowie eine Bedrohung für den Hochwasserschutz dar. Die Wasserverbände der Niederlande haben ungefähr 400 Nutria- und Bisamfänger eingestellt, um diese Tiere zu bekämpfen und somit eine weitere Verbreitung zu verhindern.

In diesem Video sprechen die Studenten über ihr Projekt: